Klinikum Bad Gastein: Kompetenzzentrum für Morbus Bechterew

Bei der entzündlich-rheumatischen Erkrankung Morbus Bechterew sind eine möglichst frühe Diagnose und Rehabilitation entscheidend, um die Beschwerden der Betroffenen zu lindern. Zum Therapieprogramm im Klinikum Bad Gastein gehören unter anderem Wannenbäder im natürlich mit Radon angereicherten Gasteiner Heilwasser. Diese können eine deutliche Schmerzreduktion und bessere Beweglichkeit der betroffenen Gelenke bewirken.

Die Erkrankung befällt vor allem die Wirbelsäule und äußert sich meist durch tiefsitzende, anhaltende Schmerzen im Gesäßbereich und in den unteren Lendenwirbeln. Häufig tritt Morbus Bechterew schon in jüngeren Jahren zwischen 15 und 40 auf.

Insbesondere für berufstätige Menschen ist eine regelmäßige Rehabilitation daher wesentlich, um den Verlauf der Krankheit möglichst zu verzögern oder gar zu stoppen“, weiß Dr.in Renata Čop, MSc, Ärztliche Direktorin am Klinikum Bad Gastein.

Betroffene sollten sich vor allem ausreichend und richtig bewegen, doch wegen der Schmerzen, mitunter gepaart mit Müdigkeit und Erschöpfung, kommt das im Alltag oft zu kurz. Im Klinikum Bad Gastein werden jährlich rund 350 Patientinnen und Patienten mit Erkrankungen des rheumatologischen Formenkreises behandelt, davon rund 230 mit Morbus Bechterew.


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