Sicher unterwegs: Radapotheke richtig packen

Radunfälle haben häufig Abschürfungen, Verletzungen und Prellungen zur Folge. In die Radapotheke gehören daher Verbandsmaterial wie Pflaster, elastische Binden, Wundauflagen und Desinfektionsspray. Bei großflächigen Abschürfungen kann Sprühpflaster besonders hilfreich sein. Spezielle Erste-Hilfe-Kits für das Fahrrad enthalten außerdem Schere, Pinzette, Schutzhandschuhe und Rettungsdecke. Auf längeren Radreisen empfiehlt sich, Mittel gegen Durchfall, Schmerztabletten, Fieberthermometer und Augentropfen mitzunehmen. Auch die richtige Bekleidung schützt den Körper bei Unfällen, daher: Handschuhe anziehen, Helm aufsetzen und lange Hose tragen. 

 

Im Klinikum Bad Gastein werden jährlich ca. 150 Personen nach Unfällen behandelt.  


Zurück
Magazin rehaZEIT (Ausgabe 2020)